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19.10.2017 – Einladung zum Vortrag – Das Paradies liegt in Mecklenburg

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Informationen

 

Einladung zum Vortrag

Bei meinem ungewöhnlichen und abendfüllenden Vortrag entführe ich die Besucher in die Zeit der armanischen Geheimlehre und vermittle ihnen einen Einblick in die Ur-Sprache der Ario-Germanen.

Ich werde per Lichtbilder über meine Bücher referieren und im Anschluß daran in den Gedankenaustausch treten. Der Vortrag ist eine Bildbesprechung aus den drei „alten“ Büchern sowie eine Beweisführung aus meinem neuesten Werk „Das Paradies liegt doch in Mecklenburg“.

Neben der Vorstellung meines Buches „Germaniens reine Seele“ werde ich auch Auszüge aus meinem Werk Runen und Sinnbilder und ihre geheime esoterische Bedeutung“ sowie aus meinem Ortsnamensbuch „Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen – Das Ende der Slawenlegende“ aufzeigen.

Runen und Sinnbilder“ verweist auf die Zeit, in der die germanischen Priester und Lehrer (Armanen) unser altes Rechts- und Gottesverständnis (Wihinei) mit Hilfe der Bilderschrift in die Hohe Heimliche Acht legen mußten, es genial verhehlten/verkalten (germ. Kala, ebräisch Kabala), um es so der Nachwelt bis auf dem heutigen Tag zu erhalten.

Es entstand dadurch eine Art Geheimschrift, wie wir sie bis zum heutigen Tag auf Wappen und Grabsteinen, auf Fachwerkhäusern und in Kirchen sehen können. Sie kann aber leider nur vom „Eingeweihten“ der 3. Stufe auch „erkannt“ werden.

Wenn wir wieder unsere alte Religion verstehen, können wir endlich auch unsere alten Ortsnamen „be-greifen“ und sie mit Hilfe der altsächsischen-althochdeutschen Sprache „enthehlen“ und damit die Slawenlüge zertrümmern.
Mit dem neuesten Werk entführe ich die Zuhörer in das Land, zu dem die Kelten „Avalon“ sagten. Ich erbringe mit Hilfe der im 1. Buch Mose angegebenen topographischen Gegebenheiten die Beweisführung, daß das biblische „Paradies“ – so wie es auch auf den Felsenbildern von Bohuslän dokumentiert ist – nur in Mecklenburg liegen kann.

Sensationell auf diesen Felsenbildern von Bohuslän ist auch eine – weltweit wohl einmalige – zeitnahe Darstellung des „Gekreutzigten“, des„Gehangenen“, am biblischen „Triton“, am „Reichsapfel“.

Wir müssen dazu wissen, daß auch das Wort „Paradies“ entstellt ist. Es hieß in unserer Ursprache ursprünglich „Par-hag“, was soviel wie „eingeschlossener Garten“, „göttliches Wonneland“ bedeutet.

Dem Zobtenberg, dem Zentralheiligtum der Silinger – der späteren Schlesier – habe ich sein größtes Geheimnis entlockt und das „Paradieszeichen“ auf der dort stehenden prähistorischen Neptun-Figur entdeckt.

Es wird spannend – versprochen!